Platz 6: Dominik Hungerbühler und Armin Heyer, Öpfelchasper
Der Öpfelchasper soll in den Städten Zürich und Basel und später weiteren grossen Städten ein führender Lieferant von Früchten für Büros werden. Unser Ziel ist einen Beitrag zu leisten für die Gesundheit am Arbeitsplatz, weil die Arbeitnehmer oft nur wenig Bewegung haben und sich während dem Arbeiten vorwiegend mit Süssigkeiten versorgen. Zur Gesundheit gehört für uns darum auch, dass die Früchte nur aus biologischer Landwirtschaft kommen, also unbehandelt und ungespritzt sind. Der Name des Öpfelchaspers soll bei weiten Teilen der Bevölkerung bekannt werden für ein gesamtheitlich ethisch-ökologisch und nachhaltiges Wirtschaften.
Zielsetzungen vom Öpfelchasper:
Möglichst keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt über die ganze Wertschöpfungskette.
Förderung biologischer Anbauweise, also ohne Einsatz von Pestiziden, Fungiziden und anderen chemikalischen Dünge- und Pflanzenschutzmittel.
Generierung von möglichst vielen Teilzeit Arbeitsplätzen (meist 20%), welche vorwiegend an Studenten verwegen werden.
Bisherige Umsetzung:
Vor zwei Jahren begann das Projekt mit drei ausgelieferten Körben in der Woche. Heute beliefern sie 350 Adressen jede Woche und haben etwa 16 Studenten angestellt. Der Begriff Öpfelchasper ist vielen Leuten in Zürich und Basel ein Begriff und bringt sie ins Schmunzeln. Sie möchten noch weiter wachsen und damit die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz unterstützen, sowie auch die biologische Landwirtschaft. Ausserdem kreieren sie noch mehr gesunde, sportliche Arbeitsplätze, die sich gut mit einem Studium kombinieren lassen.
Über Dominik Hungerbühler (links im Bild) und Armin Heyer (rechts im Bild):
| Dominik Hungerbühler wurde 1976 geboren und kommt aus Mostindien, Thurgau. Er ist Inhaber und Geschäftsführer des Bioladens L`ULTIMO BACIO in Zürich-Wipkingen und studierte an der Universiteit van Amsterdam Betriebswirtschaft und an der Zürcher Hochschule Winterthur Unternehmenskommunikation und Journalismus.
Armin Heyer ist 32 jährig, am Zürichsee aufgewachsen und studierte an der Universität Zürich Psychologie. Er arbeitete als Projektleiter für strategische Ausbildungsprojekte in einer Schweizer Bank und bildet sich ausserdem in Outdoor Survival Kursen weiter. |







































