Sonderausstellung Wohnträume am NATUR Festival
Träumen Sie auch manchmal vom schöner Wohnen? Die Sonderausstellung Wohnträume lädt zum Entdecken nachhaltiger Wohnträume ein und zeigt Aspekte umweltfreundlichen, bewegungsfreundlichen und gesunden Wohnens auf. In sieben spannenden Modulen prüfen die Besucherinnen und Besucher ihren persönlichen Wohntraum auf Nachhaltigkeit. Anschliessend können sie den Wohntraum in einer Wohntraumlandschaft verwirklichen. So wächst die Sonderausstellung kontinuierlich.
Die Ausstellungsbesucherinnen und -besucher erhalten ein Bhaltis überreicht - ein Wohntraumquartett für gemütliche Spielabende (solange Vorrat).
Die Sonderausstellung Wohnträume gastiert vom 8.-11. März 2012 an der Eigenheimmesse in Bern.
Einblicke in neue Wohnerlebnisse
Die NATUR Messe zeigte in der Sonderausstellung «Wohnträume», wie jedermann und jedefrau einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, zur Gesundheit und schlussendlich zur Lebensqualität leisten kann.
Wohnen ist neben der Ernährung und dem Reisen ein Schlüsselbereich, wenn es um einen nachhaltigen Konsum geht. Nachhaltig wohnen ist ökologisch, ressourceneffizient und wirtschaftlich. Es lässt sich gut leben in Nullenergiehäusern. Es rechnet sich, intelligente Haushaltsgeräte zu kaufen, wassersparende Brausen zu installieren und die Wassertemperatur im Boiler zu begrenzen.
Es führt zu interessanten Alternativen, wenn man Materialien für das Haus und die Inneneinrichtung klima- und umweltfreundlich wählt. Jetzt werden Menschen benötigt, die entsprechend handeln.

- Nachhaltiges Wohnquartier: Reine Lebensqualität

- Bewegungsoasen im Kinderzimmer: Turnen statt fernsehen

- Nachhaltiges Wohnverhalten: Dein Beitrag für den Umweltschutz
Die wichtigsten Faktoren
Standortwahl: Kurze Distanzen zum Arbeitsplatz und zu den bevorzugten Einkaufsläden verbessern die Umweltbilanz.
Wohnfläche: Je kleiner die Fläche pro Person, desto geringer die Umwelteinwirkung. Eine optimale Konzipierung und Nutzung des Wohnraums kann die Lebensqualität verbessern und trägt massgeblich zu einem geringeren Energieverbrauch bei.
Energie: Eine gute thermische Qualität durch optimale Dämmung, Verglasung, Raumanordnung und Heizsystemwahl kann den Energieverbrauch verglichen mit einem herkömmlichen Haus um mehr als die Hälfte verringern.
Baumaterialien: Während der Bauphase kann die Bauherrschaft in Zusammenarbeit mit den Architekten durch die Wahl ökologischer Baumaterialien die Umwelteinwirkungen beeinflussen. Die Dauer des Baus hat ebenfalls einen Einfluss: je länger die Bauphase, desto zahlreicher die eingesetzten Maschinen und Transporte.
Wohnverhalten: Entscheidend für die Ökobilanz im Wohnverhalten ist die gewählte Raumtemperatur, die Häufigkeit und Dauer des Lüftens sowie der Warmwasserverbrauch.
Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU
Links für Bauherrinnen und Bauherren
www.dasgebaeudeprogramm.ch: Fördergelder für energetische Sanierungen
www.geak.ch: Website des Gebäudeenergieausweises
www.gesundes-haus.ch: Ratgeber für ökologisches Bauen, Wohnen und Leben
www.ecobau.ch: Nachhaltigkeit im öffentlichen Bau
www.ecobranchen.ch: Die Gelben Seiten für das ökologische Bauen und Wohnen
www.hausverein.ch: Der Verein für umweltbewusste und faire HauseigentümerInnen
www.labelinfo.ch: Die Datenbank mit Infos zum grünen und fairen Konsum
www.iglehm.ch: Infos über das Bauen mit Lehm vom Lehm Fachverband Schweiz
www.lignum.ch: Infos über das nachhaltige Bauen mit Holz von Lignum, Holzwirtschaft Schweiz
www.emicode.com: Kennzeichnung für emissionsarme Klebstoffe, Grundierungen, Spachtelmassen und Unterlagen
www.natureplus.ch: Internationales Qualitätszeichen für nachhaltige und qualitativ hochstehende Baustoffe, Bauprodukte und Einrichtungsgegenstände
www.minergie.ch: ist ein Qualitätslabel für neue und modernisierte Gebäude und steht für einen geringen Energieverbrauch
www.wohnen-nachhaltigkeit.ch: Breit abgestützte Sammlung von Publikationen, Arbeitsinstrumenten und Projektbeispielen















































