Schulangebot an der NATUR Messe
Kanton Zürich – überraschend vielfältig
Baudirektion Kanton Zürich, Amt für Landschaft und Natur (ALN)
Faszinierend vielfältig ist die Natur unseres Gastkantons: mit Schnitzeljagd, Postermalen und Memoryspielen gilt es die Tier- und Pflanzenwelt der geheimnisvollen Moore, sonnigen Rebhängen, bewaldeten Höhen des Oberlandes, als auch der weiten Seenlandschaft im Süden des Kanton Zürichs zu entdecken. Das Zürcher Amt für Landschaft zeigt den Kanton Zürich aus einem neuen Blickwinkel und legt dabei einen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Biodiversität.
Dauer: max. 60 Minuten; Altersgruppe: 9-12 Jahre; Teilnehmerzahl: max. 20; Wo: Stand des Gastkanton Zürichs, Messehalle 4.1
Den Tropenwald schützen, aber wie?
Stiftung Papiliorama und International Tropical Conservation Foundation (ITCF)
Bei einem spannenden Rundgang durch die Schmetterlings – Voliere, ausgestattet mit Tropenpflanzen, weist das Papiliorama auf die Gründe für die Zerstörung der Tropenwälder hin und zeigt was für deren Schutz getan werden kann. Anhand der Schmetterlingsarten in der Voliere wird erklärt, wie bedeutend der Schutz ihres Lebensraums ist.
Dauer: max. 40 Minuten; Altersgruppe: 10 – 15 Jahre; Teilnehmerzahl: max. 25; Anmeldeschluss: 15. Januar 2010; Wo: Stand Papiliorama in der Halle 4.1
Trinkwasserfabrik Lange Erlen
Industrielle Werke Basel (IWB)
Für uns ist es selbstverständlich jederzeit über frisches, qualitativ einwandfreies Trinkwasser in ausreichender Menge zu verfügen. Aber wie wird es hergestellt? Am IWB Trinkwasserstand wird demonstriert, wie in den Langen Erlen das Wasser gewonnen wird, welcher technische Aufwand nötig ist, bis es frisch aus dem heimischen Wasserhahn sprudelt und wie wichtig die Langen Erlen für die Trinkwassergewinnung der Stadt Basel sind, obwohl die Langen Erlen auch als Naherholungsgebiet für Stadtbasler dienen.
Dauer: 1h = 2 Blöcke à 30 Minuten; Altersgruppe: ab 12 Jahre; Teilnehmerzahl: max. 12, wobei eine Klasse in 2 Gruppen geteilt wird (nacheinander je 30 min); Wo: Stand IWB in der Messe Halle 4.1
ABS: 20 Jahre jung und voller Energie
Alternative Bank Schweiz AG
Was erwarte ich von einer Bank der ich mein Geld anvertraue? Wie geht eine konventionelle Bank bei ihren täglichen Geschäften vor und was ist der Unterschied zu einer Bank, die sich alternativ nennt? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die Alternative Bank Schweiz AG und gibt dadurch einen interessanten Einblick in die Grundsätze der ‚anderen’ Bank.
Dauer: 1h = 3 Blöcke à ca. 20 min; Altersgruppe: 16-20 Jahre; Teilnehmerzahl: max. 6-8, wobei eine Klasse in drei Gruppen geteilt wird (nacheinander je 20min); Wo: Stand Alternative Bank Schweiz AG in der Messe Halle 4.1
Chiara Vigo, die letzte Meisterin der Muschelseide der Welt
Chiara Vigo, Maestro del Bisso
Einst wusste jeder Sarde, dass Muschelseide unbezahlbar ist. Nur höchste Würdenträger nannten einige wenige erlesene Stücke aus dem goldfarbenen Gewebe aus dem Meer ihr eigen. Heute ist das Jahrtausende alte Kulturerbe rund um die Muschelseide fast vergessen. Aber eben nur fast. Auf der Insel Sant'Antioco, im Südwesten Sardiniens, lebt Chiara Vigo, die wahrscheinlich letzte Meisterin der Byssusweberei der Welt, die das Wissen um die Verarbeitung der Muschelseide von ihrer Grossmutter gelernt hat: sie erzählt die Geschichte der Steckmuschel, stellt das Zwirnen und Verarbeiten der Muschelseide vor und zeigt die Verbindung von Kulturerbe und modernem Naturschutz.
Dauer: max. 45 Minuten; Altersgruppe: 7 - 18 Jahre; Teilnehmerzahl: max. 25; Wo: Stand Chiara Vigo in der Halle 4.1
Fischpfad
Kantonaler Fischerei-Verband Basel-Stadt
Der Fischpfad des Kantonalen Fischereiverbands Basel-Stadt zeigt mit seinen Aquarien die komplexen Zusammenhänge zwischen Fisch, seinem Lebensraum und den gesetzlichen Grundlagen. Zudem findet ein Wettbewerb im Fischzeichnen statt.
Dauer: max. 30 Minuten; Altersgruppe: alle; Teilnehmerzahl: max. 25; Wo: Stand Kantonaler Fischereiverband Basel-Stadt in der Halle 4.1






















