Ergebnisse der einzelnen Workshops
In den längeren Workshops entwickelten die Beteiligten gemeinsam handlungsorientierte Lösungsansätze, die dem Plenum präsentiert wurden. In den kürzeren Workshops stand der Dialog zwischen unterschiedlichen Akteuren im Mittelpunkt. Auch diese Ergebnisse flossen ins Schlussdokument des Kongresses ein.
Die Workshops L1, L2, M1-M4 und N1-N4 waren Teil des thematischen Kongress-Schwerpunkts «Pärke - schützen oder nutzen?».
Ergebnisse der langen Workshops
- L1 Pärke - Landschaft - Wirtschaft: Erfahrungen aus Europa
- L2 Erneuerung öffentlicher Parkanlagen im Rahmen der Stadtentwicklung
- L3 Ökonomisches Denken im Natur- und Landschaftsschutz
- L4 Heimat im Wandel
- L5 Freizeitaktivitäten im Wald: Soziale Funktion und ökologische Auswirkungen
- L6 Das Ziel ist das Ziel: Verpflichtung auf Naturwerte bei Bauvorhaben
Ergebnisse der kurzen Workshops am Vormittag
- M1 Die Natur fördern und geniessen, in Pärken von nationaler Bedeutung (Teil1)
- M2 Naturerfahrungsräume in Ballungsgebieten
- M3 Jardins de poche - Natur in der Stadt
- M4 Stadtnatur gestalten in neuen Entwicklungsgebieten
- M5 Biodiversität: Was die Wissenschaft weiss, macht die Bevölkerung (noch) nicht heiss
- M6 Was kann die Bevölkerung im Alltag konkret für die Natur tun?
- M7 Der Wert der Natur für Unternehmen
- M8 Die Anpassung der Schweiz an den Klimawandel (Teil 1)
- M9 Artenvielfalt fördern statt Arten konservieren
- M10 Vom Aufstieg und Fall der Strassenbäume
- M11 Landschaftsschutz: Im Volk populär, bei Entscheidungsträgern sekundär
- M12 Vivarientiere und importierte Gartenpflanzen im Ausgang: Vom Umgang mit der Sorglosigkeit
- M13 Der Zustand der Ökosysteme und ihre Bedeutung für die Armutsbekämpfung
Ergebnisse der kurzen Workshops am Nachmittag
- N1 Die Natur fördern und geniessen, in Pärken von nationaler Bedeutung (Teil2)
- N2 Welchen Wert hat Forschung in Schutzgebieten?
- N3 Die Bedeutung von Therapiegärten - erste Erfahrungen aus der angewandten Forschung in der Schweiz
- N4 Zoos und Tierparks - Erlebniswelten und Lernpotenzial
- N5 Ist die Forderung «Naturschutz auf der ganzen Fläche» noch umsetzbar?
- N6 Strategien für eine biologisch und landschaftlich vielfältige Landwirtschaft
- N7 KonsumentInnen entscheiden
- N8 Die Anpassung der Schweiz an den Klimawandel (Teil 2)
- N9 Wozu braucht die Schweiz eine Biodiversitätsstrategie?
- N10 Klimaschutz von der Wirtschaft - für die Wirtschaft
- N11 Naturschutz als zweites Motiv für Fair Trade
- N12 Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes, ein Widerspruch?
- N13 Werte im Natur- und Landschaftsschutz
- N14 Pflanzen oder Menschen?









































