«Nachhaltiger Messestand»
Im Sinne der Nachhaltigkeit bemüht sich die NATUR, sich vollumfänglich zu einer umweltfreundlichen Veranstaltung auf höchstem Standard zu entwickeln und somit eine Vorbildfunktion im schonenden Umgang mit Ressourcen auf die Bevölkerung sowie auf andere Veranstaltungen auszuüben. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet die NATUR mit dem Amt für Umwelt und Energie (AUE) Basel-Stadt zusammen.
Wettbewerb – Fortschritte wurden erzielt
Um den Material- und Energieverbrauch an der NATUR Messe möglichst gering zu halten, führten die NATUR Messeleitung und das AUE auch an der NATUR 2012 den freiwilligen Wettbewerb «Nachhaltiger Messestand» durch. Alle Standbetreiber, welche vom vorgegebenen Kriterienkatalog mit Massnahmen für einen nachhaltigen Messeauftritt einen grossen Teil der Positivpunkte erfüllten, werden im Folgejahr eine Preisreduktion von 10% der Netto-Standfläche erhalten.
Von 24 zum Wettbewerb angemeldeten haben 21 Stände die Kriterien erfüllt. Das Niveau an der NATUR Messe 2012 war sehr hoch: Die Zeiten der grossen Verteilaktionen mit aufwändigen Broschüren sind vorbei, Muster wurden gezielt an die Besucher abgegeben und die Informationen ins Internet verlagert. Zudem wurden Fortschritte in den Bereichen Bodenbeläge sowie Beleuchtung verzeichnet.
Auch das neue Abfallreglement nach dem Verursacherprinzip (die Aussteller kommen für die Entsorgung ihrer Abfälle selber auf) wurde ohne grössere Probleme umgesetzt. An dieser Stelle ein Kompliment an alle Ausstellenden: die Halle wurde während des Auf- bzw. Abbaus und während des Messebetriebes in einwandfreiem Zustand gehalten und es mussten nur wenige kleine Abfallsünden verzeichnet werden. Herzlichen Dank!
Die Gewinner 2012

Unter den prämierten Ausstellenden verloste das AUE zudem drei Preise in Höhe von CHF 500.-. Vom Wettbewerb ausgenommen sind Marktstände und Aussteller am Markt der Zukunft, da diese von der Messe gestelltes Standbaumaterial verwenden.
Die glücklichen Gewinner sind Greenpeace, die ihren Preis an den Bruno Manser Fonds weitergab, Coop, die ihren Preis an Pro Specie Rara verschenkte und die Stiftung Öko-Job.









































