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Gastkanton

Zürich - überraschend vielfältig!

Faszinierend vielfältig ist die Natur im Kanton Zürich: geheimnisvolle Moore, die bewaldeten Höhen des Oberlandes, herrliche Ausblicke auf die weite Seenlandschaft im Süden, Obstgärten im Unterland und Rebhänge im Weinland – so präsentierte sich Zürich als Gastkanton an der NATUR 5/10 in Basel. Das Zürcher Amt für Landschaft und Natur zeigte uns den Kanton Zürich aus einem neuen Blickwinkel und legte dabei einen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Biodiversität.

Nebst der spannenden Ausstellung zeigte die Plattform Gastkanton in vielen eigenständigen Präsentationen die ganze Palette dessen, was das nachhaltige Zürich zu bieten hat. Auch am Kongress zum Jahresthema 'Biodiversität - unsere Zukunft' hatte der Kanton Zürich mit Regierungssrat Markus Kägi einen prominenten Auftritt. 



Entdecken Sie hier die Naturerlebnis-Karte, die an der Messe erhältlich war.

 

Spielerisch den Kanton Zürich kennenlernen

Wer wird Memory Meister?
Der Gastkanton Zürich bot Spiel und Unterhaltung an der Sonderausstellung. Mit dem aussergewöhnlichen Memory Spiel liess sich die Artenvielfalt von Silberweide, Greifensee, Thurauen, Niderholz, Neeracherried und Eichenwald des Kantons Zürich entdecken. Der Meister schaffte das Spiel in unschlagbaren 28 Sekunden! Versuchen Sie hier diesen Rekord zu schlagen!!

Loungetalks

Mehrmals täglich berichteten die Referenten von der biologischen Vielfalt in den Zürcher Landschaften, von Forschung und Forschungsnetzen und den naturnahen Aufgaben eines Rangers. Ranger sind bei Grün Stadt Zürich Personen mit Aufsichts- und Vermittlungsfunktionen im Naturgebiet - wahre Hüter der Artenvielfalt.

 

Regierungsrat Markus Kägi am NATUR Kongress

Der Regierungsrat Markus Kägi erläuterte die Bedeutung der Biodiversität im Wirtschaftskanton Zürich und präsentierte diesen als überraschend vielfältigen, schützenswerten Naturkanton. Der bevölkerungsreichste Schweizer Kanton ist bis zu 30 Prozent mit Wald bedeckt, den es zu schützen gilt. Nachhaltiger Nutzen, natürliche Dynamik und bewusst auf Biodiversität hin bewirtschaftete Sonderstandorte stehen seit über 20 Jahren auf der Biodiversitätsstrategie des Kantons.