Sensibilisierung: Wiesen - Vielfalt statt Einfalt
Die interaktive Ausstellung zum Thema Lebensraum Wiese Aargau motiviert SchülerInnen zum selbstständigen, entdeckenden Lernen; Ziel des Angebotes ist, sie für diesen ausgewählten Lebensraum zu sensibilisieren. Das Naturama Aargau bietet eine 10 minütige Einführung ins Thema; Mitarbeiter stehen anschliessend während der individuellen Ausstellungsbesichtigung für Fragen zur Verfügung.
Anmeldung und Besuch: Permanentes Angebot; keine Anmeldung erforderlich.
Überblick: Wetland = Wertland?
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) bietet zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) einen Einblick in die Ökosysteme von Feuchtgebieten (Wetlands) in der Schweiz und international. Diese Lebensräume sind weltweit bedroht, Massnahmen für ihren Schutz sind dringend notwendig. SchülerInnen erhalten Informationen zur Entstehung eines Moores und seiner Bedeutung für Mensch und Tier. Zudem wird Handlungswissen - z.B. im Hinblick auf die Torfproblematik - übermittelt. Im Anschluss können sich die SchülerInnen bei einer individuellen Ausstellungsbesichtigung über Feuchtgebiete informieren. Ziel des Angebotes ist es, SchülerInnen zu motivieren, selbst ein Feuchtgebiet zu besuchen, sowie sie erkennen zu lassen, inwiefern Moore bedroht sind und was zu deren Schutz beigetragen werden kann.
Anmeldung und Besuch: Das permanente Angebot dauert 15 Minuten, ist geeignet für SchülerInnen von 12 - 14 Jahren, und findet am gemeinsamen Stand des BAFU und der DEZA statt. Die maximale Teilnehmerzahl ist auf 20 beschränkt. Unterlagen zur Vorbereitung des Themas "Moore" sind für LehrerInnen erhältlich (gisela.basler@bafu.admin.ch). Anmeldeschluss ist der 16.2.2007; je nach Auslastung sind auch spontane Teilnahmen möglich.
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Biodiversität - was ist das?
Die vier Organisationen Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz, Forum Biodiversität Schweiz, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) und Naturhistorisches Museum Basel (NMB) beleuchten mit einer Führung auf ihrem Gemeinschaftsstand die Biodiversität aus unterschiedlichen Gesichtspunkten: Erhalten und Fördern (SVS); Information und Vernetzung (Forum Biodiversität); Sammeln und Vermitteln (NMB); Erforschen und Verstehen (WSL). Der "trockene" Begriff Biodiversität wird von Fachpersonen belebt und den SchülerInnen auf eine interessante Art näher gebracht.
Anmeldung und Besuch: Ein Rundgang dauert ca. 45 Minuten und wendet sich an SchülerInnen der Mittel- und Oberstufen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 beschränkt; Anmeldeschluss ist der 16. Februar 2007.
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Wiederansiedlung: Die Rückkehr des Bartgeiers
Die Stiftung Pro Bartgeier bietet an ihrem Stand Kurzpräsentationen über das erfolgreiche Wiederansiedlungsprojekt des Bartgeiers an. Anhand von interessantem Anschauungsmaterial zeigen direkt beteiligte Fachpersonen auf, wie diese Wiederansiedlung verlief und stehen danach - während des individuellen Erkundens der Ausstellung - für Fragen zur Verfügung.
Anmeldung und Besuch: Die Präsentation dauert ca. 15 Minuten, wird im Wechsel mit dem Angebot der Stiftung Pro Lutra präsentiert und richtet sich an SchülerInnen von 10 bis 16 Jahren. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 beschränkt; Anmeldeschluss ist der 2. Februar 2007.
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Kampagne: Kehrt der Fischotter zurück?
Die Stiftung Pro Lutra zeigt an ihrem Stand Kurzpräsentationen über die Lebensweise und den Lebensraum des Fischotters und erläutert Chancen für seine Rückkehr. Im Anschluss - während des individuellen Rundgangs durch die Ausstellung - stehen an der so genannten "Fischotterkampagne" beteiligte Fachpersonen für Fragen zur Verfügung.
Anmeldung und Besuch: Der Beitrag dauert ca. 15 Minuten, wird im Wechsel mit dem Angebot der Stiftung Pro Bartgeier präsentiert und richtet sich an SchülerInnen von 12 bis 15 Jahren. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 beschränkt; Anmeldeschluss ist der 2. Februar 2007.
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Information: ForscherInnen geben Auskunft
Was erforscht man eigentlich an der Uni? Was ist Epidemiologie? Und wie funktioniert eine nachhaltige Gesellschaft? ForscherInnen der Uni Basel stellen ihre jeweiligen Fachgebiete vor und geben den SchülerInnen Antworten auf Fragen. Die folgenden Bereiche werden präsentiert:
- Klimapolitik und Emissionshandel: Herr Prof. Dr. Krysiak (Institut für Umweltökonomie)
- Nachhaltigkeit und Risiko: Herr Prof. Dr. Krysiak (Institut für Umweltökonomie)
- Forschen für eine nachhaltige Gesellschaft: Frau Dr. Sauer (Masterstudiengang Sustainable Development)
- Allergie und Umwelt: Herr Dr. Wasser (Institut für Sozial- und Präventivmedizin)
- Gesundheit und Epidemiologie: Herr Dr. Zinstag (Schweizerisches Tropeninstitut)
- Regulation des Zellwachstums: Herr Dr. Martin (Biozentrum)
- Forschung im Bereich Aussenwirtschaft und Europäische Integration: Herr Prof. Dr. Weder (Studiendekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät)
Anmeldung und Besuch: Eine Präsentation dauert rund 45 Minuten, wird am Stand der Uni Basel durchgeführt und richtet sich an SchülerInnen ab 12 Jahren. Anmeldeschluss ist der 2. Februar 2007. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 beschränkt.
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Enthüllung: "Verstecktes Wasser"
Wie viel Wasser braucht es für die Produktion eines einzigen Blattes Papier? Die Ausstellung der Uni Basel widmet sich virtuellem oder verstecktem Wasser, d.h. jenem Wasserkonsum, der sich hinter unseren Gewohnheiten und Bedürfnissen versteckt. SchülerInnen erhalten so eine Vorstellung davon, wie viel Wasser wofür in Wirklichkeit benötigt wird. Nach einer 10-minütigen Einführung sind die SchülerInnen eingeladen, die Ausstellung selbstständig zu erkunden und haben die Möglichkeit, ein Quiz zum Thema zu lösen. Fachpersonen stehen bei Fragen zur Verfügung.
Anmeldung und Besuch: Der Beitrag richtet sich an SchülerInnen ab 12 Jahren. Anmeldeschluss ist der 2. Februar 2007. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 beschränkt.
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Dem Kupfer auf der Spur
Der Praktische Umweltschutz Schweiz (PUSCH) bietet einen interaktiven Parcours an, der SchülerInnen auf die Spuren des Kupfers in elektronischen Geräten führt. Auf dem Parcours packen die SchülerInnen ihren ökologischen Rucksack; Fachleute erklären ihnen, wie viel Kupfer in ihrem Handy und in ihrem Computer steckt. Nach einer 10- bis 15-minütigen Einführung können die SchülerInnen selbstständig die Ausstellung erkunden und haben die Möglichkeit, an einem Wettbewerb zum Thema teilzunehmen.
Anmeldung und Besuch: Das permanente Angebot richtet sich an SchülerInnen von 12 bis 16 Jahren. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
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